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Michaelshof Around the World
– Volunteer-Geschichten
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Willkommen im August! Am Michaelshof ist das traditionell der Monat, in dem die meisten Volunteers bei uns sind – wann lässt es sich besser durch Europa reisen als im Sommer? Und weil es bei uns in der Community gerade ziemlich bunt und international zugeht, nehmen wir euch in diesem Newsletter erstmal mit in unsere Volunteer-Welt. Unsere freiwilligen Helfer kommen meistens zu uns für eine Zeit zwischen zwei und sechs Wochen – manche, um ihre Ferien sinnvoll zu gestalten, andere auf der Suche nach beruflicher Orientierung, wieder andere mitten auf ihrer Weltreise. In den letzten 10 Jahren haben wir mehrere Tausend junge Menschen aus über 80 Ländern bei uns willkommen geheißen. Die meisten sprechen von einer tollen Zeit – arbeitsmäßig wie menschlich. Oft entstehen Freundschaften, die noch Jahre bestehen bleiben, auch wenn jeder auf einem anderen Schauplatz der Welt tätig ist. Michaelshof Around the World – we love it!
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Doch so bunt und bereichernd dieses Zusammenleben ist, so wenig ist es selbstverständlich. Menschen verlassen ihr vertrautes Zuhause, ihre Familien und Freundeskreise und finden sich plötzlich in einer neuen Umgebung, einer fremden Sprache und unter Menschen wieder, deren Gewohnheiten und Sichtweisen manchmal ganz andere sind als die eigenen. Da treffen unterschiedliche Rhythmen aufeinander, Missverständnisse gehören genauso dazu wie spontane Nähe, und vieles muss sich erst im gemeinsamen Alltag eingrooven. Natürlich gelingt das nicht jeden Tag gleich gut. Vielleicht liegt aber gerade darin das Besondere: dass Menschen, die sich vorher völlig fremd waren, miteinander arbeiten, lachen, diskutieren – und für eine gewisse Zeit tatsächlich zu einer Gemeinschaft werden.
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Habt ihr Lust auf Volunteering-Vibes? Am 8./9. August findet wieder unser jährliches Volunteer-Festival statt – das ‹Festival der Kulturen›. Ihr seid alle herzlich eingeladen, einmal in unser so lebendiges, doch gut strukturiertes Multi-Kulti-Leben reinzuschauen!
Auch wer Englisch nicht so toll beherrscht, kann problemlos vorbeikommen: Alles wird übersetzt!
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Von links: Yoav (Israel), Margo (Belgien), Anita (Taiwan), Roberto (Mexiko), Oleg (Ukraine), Melissa (Türkei), Laura (Kolumbien)
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Kulturelle Unterschiede zeigen sich oft in kleinen Dingen – zum Beispiel beim Essen oder in alltäglichen Gewohnheiten. Manchmal führen sie aber auch zu tieferen Gesprächen über das Leben, die Arbeit und das, was uns verbindet. Als Einstimmung auf das Festival haben wir Menschen aus sieben Ländern nach ihren Erfahrungen in Sammatz gefragt. Wir wollten von ihnen wissen: In welchem Bereich des Michaelshofs arbeitet ihr am liebsten? Und was habt ihr in Sammatz über andere Kulturen gelernt – im Kleinen wie im Großen?
Roberto: Ich mache hier mein BFD und verbinde das Soziale mit der Natur. Im Garten und im Gemüsebereich betreue ich wechselnde Gruppen aus Praktikanten und Volunteers. Spannend finde ich es, mit immer neuen Menschen aus so unterschiedlichen Ländern zusammenzuarbeiten und zu sehen, wie verschieden sie alle sind – bei der Arbeit, darin, was sie motiviert und sogar in ihrer Körpersprache.
Margo: Ich bin jedes Jahr mehrmals in Sammatz und liebe das Herding – Kühe, Schafe und Ziegen mal mehr mal weniger entspannt auf die Weide und zurück bringen. Eine totale Überraschung war für mich, als bei einem echten italienischen Pizza-Abend plötzlich eine Pizza mit Mayonnaise und gekochtem Ei auf dem Tisch stand: Pizza Rossini, aus dem italienischen Örtchen Pesaro. Schmeckt ganz gut!
Oleg: Nach einer kleinen Reisepause freue ich mich, wieder zurück in Sammatz zu sein und in der Bäckerei mitzuhelfen. In meiner Freizeit organisiere ich gerne Volleyballturniere oder Spieleabende fürs ganze Dorf.
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Laura: Während meines FÖJ arbeite ich am liebsten mit Tieren, besonders beim Melken. Am Michaelshof mag ich, dass hier so viele Altersgruppen, Hintergründe und Ideen aufeinandertreffen – ganz anders als an der Uni, wo alle so ganz grob auf demselben Weg sind. Und dass Dinge in Sammatz erst geplant und dann umgesetzt werden, fühlt sich einfach entspannter an als die Hektik der Stadt.
Yoav: Auch ich bin im Stallteam und liebe das Herding! Und es ist immer wieder unglaublich, wie viele Kulturen hier zusammenkommen, aktuell 48. Bei meinem ersten Besuch hab ich viele Volunteers nach einem Rezept aus ihrem Land gefragt – einiges davon hab ich später zu Hause für Freunde gekocht, die davon begeistert waren!
…wir überlegen alle kurz, wie wir ein internationales Sammatzer Kochbuch zusammenstellen könnten…
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(Vorbereitungen für den französischen Abend letztes Jahr – Ratatouille und Mousse au Chocolat)
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Anita: Ich bin erst vor einer Woche angekommen, alles ist noch neu für mich. Ich sortiere erstaunlich gerne Geschirr, weil ich dabei mit vielen Menschen aus dem Café in Kontakt komme. In Taiwan würden wir nie so in der Sonne sitzen wie jetzt – wir nutzen immer Sonnenschirme. Und dass hier eine offene Kekspackung einfach stehen bleiben kann, hat mich geschockt: bei unserer Luftfeuchtigkeit wären die Kekse sofort labberig.
Melissa: Ich liebe die Gartenarbeit, besonders, wenn dabei die Vögel singen. Schön finde ich, wie viel Freiheit die Kinder hier haben und wie ernst sie genommen werden. Und wie Roberto und Laura schon meinten: Menschen mit so unterschiedlichen Hintergründen kennenzulernen, ist auch für mich eine große Bereicherung.
Um 14 Uhr gingen alle zurück an die Arbeit – dabei hätte es sicherlich noch vieles gegeben, was sich die sieben hätten erzählen können und womöglich später am Tag im Blauen Haus auch noch erzählt haben. Vielleicht begegnet ihr ihnen ja am Samstag oder Sonntag auf unserem Festival der Kulturen. Einige stellen dort sogar das eigene Land und die eigene Kultur vor.
Hier kommt der Plan fürs kommende Wochenende am Michaelshof mit stündlichen Länderpräsentationen, leckerem Essen, Tänzen und Musik aus aller Welt und vielem mehr!
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Auch bei uns gibt’s mal Konflikte –
Wie versuchen wir sie zu lösen?
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Wo Menschen leben, gibt’s immer auch Konflikte. So ist auch unsere Community am Michaelshof keine ‹Insel der Seligen›. Außer, dass wir die globale Situation in Deutschland und der Welt zurzeit genauso beschissen finden wie die meisten anderen, beschäftigt uns natürlich auch das soziale Miteinander vor der Haustür. Hier sind nicht die Konflikte im Gemeinderat Neu Darchau gemeint (die ja hoffentlich der Vergangenheit angehören), sondern die, mit denen wir uns direkt in unserer Community beschäftigen müssen. Diese sind nicht anders als in jeder normalen Familie, wo oft schon die Schwiegermutter zum Problem wird, der Onkel aus Buxtehude meist schlechte Stimmung verbreitet und auch in Ehe oder Partnerschaft vielleicht schon länger die rechte Harmonie gestört ist. Und nun? Sich arrangieren oder die Probleme lösen? Findet man dazu also keine Wege oder will sie nicht, dann bleibt halt nur die Trennung beziehungsweise Scheidung und oft ein Haufen Scherben.
Den zugrunde liegenden Schwierigkeiten oder Konflikten stehen wir auch in Sammatz immer wieder gegenüber. Sie heißen Misstrauen, Egozentrik, Eifersucht, Genervtsein mit wenig Spielraum, Rücksichtslosigkeit – die Liste ließe sich lange fortsetzen. Es sind allgemein menschliche Probleme: zwischen den Partnern, den Generationen oder ganz einfach sehr unterschiedlichen Menschen, wie wir es alle sind. Jeder weiß, dass da eigentlich nur das ehrliche Gespräch hilft, untereinander oder mit Vertrauenspersonen.
Das ist auch bei uns so. Doch die Erfahrung zeigt, dass es von großem Vorteil ist, mehrere Vertrauenspersonen, sprich Freunde zu haben.
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Das haben wir zu diesem Thema als Erstes gelernt: Die Grundlage für jedes Gespräch ist Respekt vor dem Anderen, Achtung mir selbst gegenüber. Denn gerade das geht in Konflikten meist recht schnell verloren. Wie oft heizen sich diese gerade durch unbedachte Worte oder Handlungen auf! Und wie oft zerbricht dabei, vielleicht sogar trotz Bemühung, der Respekt vor dem anderen Menschen. Wir müssen lernen, dass jeder Mensch als Reichtum seiner Seele einen kleinen Kosmos in sich trägt. Keiner ist in der Vielgestaltigkeit seines Wesens wie der andere: in seinen Stärken und Schwächen, in seiner Sensibilität und Verletzlichkeit, darin, wo er seelisch schön ist und wo noch viel im Argen liegt. Wir sehen in jedem Menschen einen ewigen Wesenskern, der unverwechselbar in jedem lebt. Umgeben von unseren ‹seelischen Kleidern›, die im Laufe der Jahre staubig geworden sind, Schmutz und Dreck mit sich tragen, arbeiten wir an uns selbst. Denn diese gilt es zu verwandeln, durchzuputzen! Dafür sind Konflikte sogar hilfreich, auch wenn man sie gern liegenlassen, gutreden oder weghauen würde. Solange es geht. Das ist menschlich, bringen sie doch nur Ärger, kosten Zeit und machen uns dabei das Leben schwer. Oft für lange Zeit. Als Bitterkeit nehmen wir sie sogar manchmal mit ins Grab.
Doch sprechen wir hier ja von bereits ausgebrochenen Konflikten, bei denen es unvermeidbar geworden ist, diese zu lösen. Aber gerade dadurch gibt es Gelegenheit zur Wandlung, zu neuen Einsichten. Werden Konflikte tatsächlich in ihren Grundlagen gelöst, kann jeder der daran Beteiligten wachsen. Resignation, Wut, das Gefühl von Ungerechtigkeit und Nicht-gesehen-Werden, Stolz und Verzweiflung müssen an dieser Stelle immer wieder überwunden werden. Wir sind dann zu mehr Liebe fähig als zuvor. Damit es dazu kommt, muss ich jedoch meine eigenen Verhaltensweisen reflektieren, lernen frei darüber zu sprechen. Um nicht gleich durch die Decke zu gehen, wenn etwas Unangenehmes – ob gerecht oder ungerecht mir gegenüber – angesprochen wird. Vielleicht bemerkst du erst dann, dass gewaltige Gewitter auch tief verborgen im Innern eines Menschen grollen, der sonst nach außen hin nur ruhig und abgeklärt über alle Dinge zu sprechen weiß. Auch hier können Rollen aufbrechen, die neue Wege im Miteinander eröffnen.
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Doch braucht es eben für alles Freunde. Ob aus Bluts- oder Wahlverwandtschaften: Freunde, zu denen man Vertrauen hat, mit denen man offen sprechen kann. Hat man diese nicht, so sucht man sich in heutiger Zeit einen Mediator, einen Menschen, der zuhört. Früher erfüllte der ‹Seelsorger›, der Pfarrer diese Stelle. Bei uns setzen wir auf Freundschaften, die es in unserer Community in vielfältiger Weise gibt. So ergeben sich immer individuelle Möglichkeiten, Konflikte zu lösen. Sicherlich ist da der eine begabter als der andere und wird gern als Gesprächspartner priorisiert, doch ist in einer kleinen Freundesgruppe die Chance deutlich höher, dass gerade jemand, vielleicht ganz unerwartet, den rechten Ton trifft, der Knoten sich löst. Und das ist nicht immer der begabteste ‹Konfliktlöser›.
Dazu braucht es oftmals viel Geduld. Einige Konflikte lassen sich über Jahre hinweg nicht vollständig lösen, nur verbessern. Doch was der Einzelne immer zu lernen hat: gesprächsfähig zu bleiben, zusammenarbeiten zu wollen. Eine Community wie unsere hätte sich ohne diese Grundlage, die viele von uns auch erst mit der Zeit lernen mussten – basierend auf der Reflexion des eigenen Verhaltens –, niemals zu dem entwickeln können, was der Michaelshof heute ist. An einem solchen Ort kann man nicht einfach einen Schlussstrich unter eine Beziehung oder Freundschaft ziehen, nach dem Motto: Einer von uns hat wohl zu gehen. Da bleibt nichts anderes übrig, als immer wieder das Gespräch zu suchen. Das Ergebnis bestätigt (zum Glück) oft die Bemühung. Sich gegenseitig helfen zu wollen, von den nur eigenen Interessen abzusehen, ohne diese dabei aufzugeben, halten wir für eine grundlegende Bedingung für sozialen Frieden, im Großen wie im Kleinen.
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Das kann jeder lernen, egal in welcher Lebenssituation, in welchem Konflikt, an welchem Ort. Doch braucht es dazu Freunde: um Burgen abzubauen, das Risiko einzugehen, sich verletzlich zu zeigen. Jeder Mensch hat in sich selbst ein tiefes Gefühl, was Menschsein ist. Dafür lohnt es sich zu kämpfen: Da wird jedes Mal ein Stückchen Liebe mehr in der Welt geboren. Klingt vielleicht kitschig, ist aber so.
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Jeder Mensch ist anders, jeder Konflikt ebenso. Doch ist der Respekt vor dem anderen Menschen, auch wenn dieser nur schwer aufrechtzuerhalten scheint, immer Voraussetzung für eine Lösung. Am hilfreichsten ist es dabei, auf die Berechtigung meiner Reaktion als Antwort auf das Verhalten des anderen (der Aktion) zu verzichten. Von Aggressionen getrieben zu sein, sich beleidigt zu verkriechen, sich in Gefühlskälte zu flüchten – all das aus der vollen Berechtigung dessen heraus, was mir angetan wurde: ‹Du hast doch angefangen!› – damit kann ich mein Verhalten aber eben nur scheinbar entschuldigen. Wieso wird eine negative Eigenschaft, die nicht fruchtbar in der Welt wirkt, dadurch berechtigt, dass ich sie als Antwort auf das Fehlverhalten des anderen begründe? Alle genannten Eigenschaften führen nur zur weiteren Vermehrung des Destruktiven in der Welt. Ich muss mich entscheiden, ob ich dazu beitragen möchte oder nicht. Vor diese Entscheidung stellt mich jeder Konflikt. Deshalb ist dieser Konflikt zwar erst einmal hinderlich, nervend, doch fordert er mich gleichzeitig auf, neue Möglichkeiten auf meinem Weg zum Menschsein zu ergreifen. Begründe ich mein Verhalten durch dasjenige des Anderen, bin ich doch letztlich nur Automat. Von Freiheit kann da keine Rede sein.
Aber nach Freiheit sehnt sich doch im Grunde jeder Mensch. Diese Sehnsucht kann uns kämpfen lassen, kann zum Lebensmotiv werden. Das ist eine Freiheit, an deren schrittweiser Verwirklichung uns wenig hindern kann. Wo auch immer du stehst, wird die Welt dadurch sogar ein wenig lichter werden, ein bisschen friedlicher.
Ist der Konflikt deshalb mein Freund? Um Gottes willen, das wäre ja wohl nicht normal. Doch leider (oder zum Glück) leben wir eben nicht mehr im Paradies. Schon in der Bibel, kurz nach der Vertreibung aus demselben: der erste Totschlag, als Kain seinen Bruder Abel aus Neid erschlug. Diese Spirale destruktiven Verhaltens zu verlassen, dazu sind wir heute aufgefordert. Aus freier Entscheidung. Ist es nicht eine tolle Aufgabe, daran zu arbeiten? With a little help from my friends …
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Grüße vom Heilpflanzenacker – mit Nadja & Lili
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Viele von euch kennen unseren Gemüseacker, auf dem Gabi und Daniel täglich das Michaelshof-Gemüse pflegen und ernten. Direkt dahinter, hin zum waldigen Tal in Richtung Elbe findet ihr unseren Heilpflanzenacker – sozusagen ein Hektar voller gesunder Pflanzen für Körper und Geist. Für die Pflege des bunt blühenden Ackers ist bei uns Nadja zuständig. Claudia begleitet ihre Arbeit mit genauem Blick, denn sie verarbeitet die geernteten Blüten, Blätter und Wurzeln später im Labor am Eichenhof weiter.
Vergangene Woche hieß es für Nadja und Lilianne: Volle Konzentration auf die Heilpflanzenbeete! Mit unserem kleinen Fendt grubberten sie die freien Beete und arbeiteten anschließend die Gründüngung aus Persischem Klee und Buchweizen mit der Fräse ein. So wird die Quecke in Schach gehalten und der Boden gleichzeitig mit neuen Nährstoffen versorgt.
Wenn die Heilpflanzen erntereif sind, geht es jeden Morgen von 8 bis 9 Uhr mit unseren schönen Erntekörben auf den Acker. Anschließend bringen wir die Ernte immer ein bisschen stolz zum Eichenhof, wo sie zu unseren bunten Tees und den wohltuenden Cremes & Ölen werden. Alle Heilpflanzen-Produkte findet ihr (wie immer) im Biomarkt, bei Pavone oder im Onlineshop.
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Nach dem Bau unserer Tiny-Haus-Siedlung im vergangenen Jahr widmete sich unser Bauteam dem Ausbau des neuen Biomarkts, der im März seine Türen öffnete. Danach blieb es nicht lange ruhig. Denn was macht ein Bauteam, wenn ein großes Projekt abgeschlossen ist? Genau: Es sucht sich gleich die nächsten Baustellen. Seitdem sind wir an vielen Ecken und Enden aktiv!
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Neben einem kleinen Umbauprojekt für unseren Druckbereich und Renovierungsarbeiten in verschiedensten Häusern des Ortes bereiten wir uns aktuell auf unser zehntes Peronnikhaus „P10“ vor. Außerdem bekommen unsere bunten Tiny-Häuser in diesem Sommer endlich ihre Vordächer.
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Und sonst bauen wir seit kurzem zwei weitere von den großen Flachsenberg-Häusern, direkt gegenüber der Tiny-Häuser. Unser Bauteam ist voll on fire für dieses Bauprojekt, egal ob es ums Mauern oder ums Dachdecken geht! So entstehen Stück für Stück, Nagel um Schraube, unsere altbekannten Mehrfamilien / Community-Patchwork Häuser mit ihrem ganz speziellen Charme. Welche Farbe sie diesmal wohl bekommen werden?
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Grillabend mit plötzlichem Platzregen aber sehr leckerem Fleisch direkt vom Hof
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Als Demeter-Hof mit Arche-Tieren gehört für uns neben der Gewinnung von Milch und der Herstellung von Käse auch die Erzeugung von Fleisch ganz selbstverständlich zur Landwirtschaft mit dazu. Wir schlachten zwar nicht selbst, arbeiten aber mit einem befreundeten Schlachter zusammen, der unser Fleisch sorgfältig verarbeitet.
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Wie gut das schmeckt, zeigte unser Grillabend am vergangenen Freitag: Fleisch vom Michaelshof, Halloumi und Feta aus unserer Meierei sowie Sommersalate vom eigenen Gemüseacker. Trotz Platzregen war die Stimmung großartig – und Kotelett, Nackensteak, Bratwurst, Rumpsteak und Filet von Schwein, Rind und Lamm kamen bei unseren Gästen ausgesprochen gut an.
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Da wir nur wenige Male im Jahr schlachten, ist unser Fleisch auch nur in begrenzten Mengen verfügbar. Über unseren neuen Fleisch-Newsletter möchten wir euch in Zukunft informieren, wann es wieder frisches Fleisch vom Michaelshof gibt und wie ihr es bestellen könnt. Tragt euch einfach in die Mailing-Liste ein – wir melden uns bei euch!
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KalliEco –
Sozial. Global. Nachhaltig. Einfach schön.
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Wir stecken mitten in den Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2026. Für den diesjährigen Wahlkampf unserer Wählergemeinschaft KalliEco sind wir am Fotoshooten, am Sloganeeren, Merch-Ideen sammeln und dabei, den ein oder anderen spannenden Artikel auszuklügeln – und ganz bald sind wir auch mit unseren KalliEco-Bussen im Landkreis unterwegs. Aktuelle Antworten auf die Fragen unserer Lokalzeitung EJZ findet ihr schon jetzt online.
Was uns immer wieder beschäftigt: Wie können wir Lüchow-Dannenberg so gestalten, dass Menschen gerne hier leben, bleiben oder neu dazukommen? Dazu gehören gute Kinderbetreuung, vielfältige Gastronomie, lebendige Vereine und Orte, an denen man sich begegnen kann. Aber attraktiv darf ruhig auch ganz wörtlich gemeint sein. Ein schöner Dorfplatz, blühende Straßenränder, grüne Bäume, gemütliche Sitzgelegenheiten oder ein liebevoll gestalteter Spielplatz kosten oft weniger, als man denkt – und verändern trotzdem sofort, wie sich ein Ort anfühlt. Schönheit erreicht Menschen direkt. Sie macht aus einem Platz einen Treffpunkt und aus einer Ortschaft ein Stück Zuhause.
Ein Blumenbeet löst natürlich keinen Fachkräftemangel. Aber ein Ort, an dem Menschen gerne leben, hat bessere Chancen, Familien, Fachkräfte und vielleicht sogar neue Unternehmen anzuziehen. Und schöne, lebendige Dörfer bringen Besucher dazu, anzuhalten, wiederzukommen und ihr Geld in Cafés, Läden oder Unterkünften vor Ort auszugeben. So kann aus ein paar Dorfverschönerungs-Aktionen ganz nebenbei auch ein Stück Wirtschaftsförderung werden.
Was zieht Menschen nach Lüchow-Dannenberg? Vielleicht Orte, an denen das Leben anders gedacht wird.
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Michaelshof aktuell – alle Öffnungszeiten auf einen Blick!
Arche-Hof:
Mo-So 09.00 – 19.00 Uhr
Café:
Mo-Fr 08.00 – 18.00 Uhr
Sa 08.00 – 18.00 Uhr
So & Feiertags 09.30 – 18.00 Uhr
Biomarkt:
Werktags, So & Feiertags
täglich 09.00 – 19.00 Uhr
Pavone – Plants & More:
Montag Geschlossen
Di-Fr. 14.00 – 18.00 Uhr
Sa, So & Feiertags 11.00 – 18.00 Uhr
Der WAGEN in Lüneburg:
Mi & Sa 07.00 – 13.00 Uhr
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Unsere nächsten Events am Michaelshof
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Führung durch die Sammatzer Gärten
Jeden Samstag um 15.30 Uhr – Treffpunkt am Café
Bei unseren Gartenführungen erfahrt ihr alles über unsere Gärten, was ihr schon immer wissen wolltet. Wie haben wir die acht verschiedenen Gartenbereiche angelegt und was blüht aktuell besonders toll? Wir nehmen euch mit zu den schönsten Plätzen in unseren Garten- & Parkanlagen und geben euch Tipps & Tricks für zu Hause.
60 Minuten, 10€ pro Person, ab 5 Anmeldungen.
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Festival der Kulturen –Ländervorstellungen, Musik und
Essen aus aller Welt – Sa., 08. & So., 09. August 12-20 Uhr
Was wäre der Michaelshof ohne die vielen Hände aus aller Welt? Unsere Freiwilligen prägen und bereichern die Atmosphäre am Michaelshof, bringen Impulse aus ihrer Heimat ein und nehmen neue Erfahrungen mit nach Hause. Im letzten Jahr unterstützten uns Volunteers aus 68 Nationen – viele von ihnen kommen nicht nur wieder, sondern betrachten Sammatz inzwischen als ihr zweites Zuhause. Auch ihr könnt diese wunderbaren jungen Menschen, ihre Kultur, ihre Küche und ihre Musik kennenlernen – beim Volunteer Festival!
Auf euch warten:
- Spannende Länderpräsentationen – stündlich um die Welt!
- Eindrücke, Geschichten & Begegnungen mit unseren Volunteers
- Open Stage – Musik aus aller Welt in lockerer Atmosphäre (Samstag 19 Uhr)
- Internationale Köstlichkeiten
- Ein buntes Wochenende, das es so kein zweites Mal gibt!
Eintritt frei! Spende willkommen!
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Gärtnerstammtisch – Mittwoch, 12. August 17-19 Uhr
Beim Gärtnerstammtisch tauschen wir uns über Gärten, Pflanzkonzepte und Bodenverhältnisse aus. Unsere erfahrenen Michaelshof-Gärtner geben Tipps zur Standortwahl, Licht- und Schattenverhältnissen sowie gesunden Böden. Ob du neue Ideen suchst oder einfach gerne gärtnerst – hier lernst du von den Profis und anderen Gartenfreunden. Wir treffen uns im Café am Michaelshof.
Eintritt frei, Spenden willkommen. Anmeldung erbeten!
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Die Community am Michaelshof kennenlernen –
Samstag, 15. August 11-17 Uhr
Die Welt braucht mehr Communities! Wie Gemeinschaft im Alltag aussehen kann und worauf es ankommt, zeigen wir euch in diesem Seminar. Bei einer großen Führung durch’s Dorf erzählen wir euch alles, was ihr über den Michaelshof schon immer wissen wolltet.
- Einblicke in die Gemeinschaft und unsere Arbeitsbereiche
- Inspiration für alle, die mehr über das Community-Leben wissen wollen
- Gemeinsames Kaffeetrinken mit Kuchen
Teilnahme: 50€, Mittagessen: 10€, Anmeldung erbeten!
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Staudenwochen am Michaelshof – 22. August – 13. September 12-18 Uhr
Rittersporn, Phloxe, Kugeldistel, Akelei und Flammenblume: Spätsommer ist Staudenzeit! Egal ob ihr unsere farbenfrohen Beete einfach bewundern oder neue Ideen für euren eigenen Garten sammeln wollt – bei unseren Staudenwochen feiern wir die treuesten Freunde der Gärtner. Denn einmal von ihrem Umfeld begeistert, kommen sie jedes Jahr wieder! Freut euch auf:
- Staudenführung mit unseren Experten: Besonderheiten, Standorttipps, Pflege
- Beratung beim Staudenkauf für euren eigenen Garten
- Kleiner Genussmoment zwischendurch im Café am Michaelshof – Stauden-Liebe geht auch durch den Magen!
Eintritt frei! Spende willkommen!
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Spanischer Abend im Café am Michaelshof –
Freitag, 28. August 19-21.30 Uhr
Abendessen wie im Süden: Wir laden euch ein zum Spanischen Abend am Michaelshof – draußen unter Lampions, begleitet von Musik und dem Duft einer frisch zubereiteten Paella. Zusammensein und Genießen!
• Vorspeise: Tapasteller mit kleinen spanischen Köstlichkeiten und alkoholfreiem Cocktail
• Hauptspeise: Paella – wahlweise traditionell oder vegetarisch
• Nachspeise: Feine Crema Catalana
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Fermentations-Kurs mit Jerónimo & Christian –
Sonntag, 30. August 11-17 Uhr
Wir lernen gemeinsam, wie wir den Sommer mit in den Winter nehmen! Unser kolumbianischer Fermentations-Experte Jerónimo zeigt euch, wie man Gemüse über Monate nicht nur frisch hält, sondern auch mit ordentlich Geschmack und Leben versieht.
- Fermentations-Basics lernen & selbst zubereiten
- Verkostung verschiedener Fermente
- Zum Mitnehmen: 1 Glas Fermentiertes & die passenden Rezepte für zu Hause
Teilnahme: 60€, Mittagessen: 10€, Anmeldung erbeten!
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Natali kam vor zwei Jahren über AIESEC, eine weltweit aktive Studentenorganisation zu uns. Reisen wollte sie schon seit ihrer frühesten Kindheit, und mit AIESEC eröffnete sich für Natali endlich die Möglichkeit, als junge Frau sicher ins ferne Europa zu reisen. Seit sie 17 Jahre alt war, wusste sie, dass sie unbedingt nach Deutschland will! So fand sie durch AIESEC den Michaelshof hoch oben im Norden. Und obwohl Hofarbeit ihr völlig fremd war, und der Garten mindestens genauso, zögerte sie keine Sekunde, denn Deutschland stand definitiv auf dem Plan.
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Studiert hat die Mexikanerin eigentlich Linguistik, um später entweder als Englisch-Übersetzerin oder Englischlehrerin zu arbeiten. In Sammatz fand sie sich nun im Garten wieder, beim Jäten, Harken und Pflanzen und machte dort eine prägende Erfahrung: «Es fühlte sich an, als ob da – bei dieser Arbeit an der Erde – etwas auf mich wartete. Etwas, woran ich lernen und wachsen sollte. Als ich eine alte Wurzel aus der Erde riss, spürte ich, dass ich damit Platz für Neues schuf. Eine Zeitlang herrscht zwar Chaos, und Ungewissheit, aber dann entfaltet sich etwas Frisches. Ich hatte mein Land in einer persönlich schwierigen und chaotischen Situation verlassen und wusste nicht, was mich auf der anderen Seite der Welt erwarten würde. Das war, ehrlich gesagt, auch beunruhigend für mich gewesen. In diesem Moment aber wurde mir bewusst, dass – wie der Boden befreit werden muss von Unkraut, Wurzeln und altem Gestrüpp – auch ich in meinem ‹Seelengarten› Altes loslassen musste, damit Neues entstehen und wachsen kann.»
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Seit diesem Erlebnis gehört es für sie ganz selbstverständlich dazu, sich immer wieder auf Neues einzulassen und die Komfortzone zu verlassen. «Just do it! Give it a try, even if you’re scared!», ist ihr Motto.
So findet man sie mittlerweile auch ab und zu auf unseren Baustellen – einem Arbeitsbereich, der ihr anfangs völlig fremd war und vor dem sie großen Respekt hatte.
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Heute sagt sie, dass sie daran persönlich enorm gewachsen sei. Sie habe nicht nur viel Handwerkliches gelernt, sondern auch immens an Selbstvertrauen und Zuversicht gewonnen und das Gefühl bekommen, auch künftigen Herausforderungen des Lebens gewachsen zu sein.
Übrigens — mittlerweile liebt Natali Gartenarbeit über alles! Bei Wind und Wetter ist sie draußen, kein Regen hält sie ab. Zusammen mit anderen Newcomern ist sie Gartenanleiterin für unsere Praktikanten, Schüler und Volunteers. Von Natur aus eher scheu und zurückhaltend, strahlt sie eine angenehme Ruhe aus – und manövriert sich mit Geduld, Herzlichkeit und einer großen Portion Liebe zur Natur durch die vielen jungen Menschen, die jedes Jahr einige Wochen oder Monate am Michaelshof mithelfen.
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Und seit letztem Herbst hilft sie auch beim Englischunterricht an unserer Selma Lagerlöf Schule mit. Dabei kommen ihre warmherzige, liebevolle Art und ihre Kreativität bei Kindern wie Kollegen gleichermaßen gut an.
Was man in den Sammatzer Gärten aktuell unbedingt sehen muss? Sie empfiehlt das Staudenplateau, wo unsere farbenfrohen Stauden wachsen. Warum? Weil er so versteckt ist, und ihm deshalb zu Unrecht zu wenig Beachtung geschenkt wird. Ein kleiner Geheimtipp, findet Natali. Und natürlich den Dahliengarten! Dahlien sind ihr Liebstes und zusammen mit Johanna ist sie unsere Dahlienverantwortliche. Sie sind, nebenbei bemerkt, die Nationalblume der Mexikaner. 😊
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Für unser Team suchen wir engagierte und dynamische Menschen, die gerne Verantwortung übernehmen und Lust aufs Landleben haben. Dir ist eine sinnerfüllte Tätigkeit wichtiger als ein “9 to 5-Job”? Dann bist du bei uns richtig!
Wir suchen Fachkräfte oder auch talentierte Leute im Bereich:
Hands-On:
- Erzieher*in für unsere Kinder- & Jugendhilfeeinrichtung ‹Peronnik›
- Lehrer*in für unsere Selma Lagerlöf Schule in Wietzetze
- Garten-Anleiter*in
- Garten- und Landschaftsbauer*in
- Gärtner*in Zierpflanzen
- Gärtner*in Bäume, Gehölze & Rasenpflege
- Baufacharbeiter*in
- Pharmazeut*in
- Drucker & Kaschierer
Deine Qualifikation ist nicht dabei, und du hast trotzdem
Interesse? Einfach probieren!
Schick Deine Bewerbung mit Foto bitte an claudia.brady@sammatz.de – wir melden uns!
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+++ NEWSTICKER +++
Eindrücke aus dem Community-Alltag…
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…ziemlich pinken Garten-Ecken…
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…der Acker-Ausbeute, die beim Kochkurs zum leckeren Menü wurde…
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…Einblicken in die gemeinsamen Einmach-Abende bei Christian in der Küche…
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…Donna beim Bewachen des Heilpflanzenseminars…
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…und tierisch süßen Natur-Momenten!
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Heute ein kleiner Community-Moment: Während Burger und Hotdogs für die zwei Peronnik-Mädels in der Küche brutzelten, nutzten sie die Wartezeit kurzerhad zum Anpacken im Café.
Apropos Hotdog: Den gibt’s ganz neu bei uns im Café – unbedingt probieren!
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Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal – Anna & das Newsletter-Team❤️
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