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Wenn Stauden Eindruck machen …
Über das aufmerksame Erleben der Natur
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Aktuell finden unsere Staudenwochen statt, bei denen ihr viele selbst gezogene Stauden kaufen könnt. Noch sind sie sehr, sehr klein und die meisten schauen noch recht schüchtern in die Welt. Doch der Schein trügt! Wer einen Eindruck bekommen möchte, was so in ihnen steckt und wie sie aussehen, wenn sie einmal groß (und stark!) geworden sind, der muss nur in unsere Arena oder zum Staudenplateau gehen.
Auf dem sich in sanften Kurven nach unten zum Teich schlängelnden Weg kann man jetzt ganz und gar eintauchen in die Welt der Stauden, ja, buchstäblich darin baden… Denn die Arena ist zurzeit ein einziges Blütenmeer aus goldgelb blühenden Sonnenhüten, Sonnenbräuten in den unterschiedlichsten Gelb-, Orange- und Rostrottönen sowie dem filigranen, zart wirkenden Hohen Mädchenauge. Dazwischen tummeln sich zahlreiche weitere Stauden: die Riesen-Goldrute mit ihren wolkenartig aufgetürmten Blütenständen, der Wasserdost mit seinen zartrosa Blütendolden und der Kerzenknöterich mit seinen eleganten roten Blütenkerzen. Hier und da leuchten die lilafarbenen Blütenähren des Blutweiderichs auf.
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Und weil viele von ihnen echte Bienen- und Schmetterlingsmagnete sind, brummt und summt es hier auch ordentlich. Gerade muss man vor allem bei den hellvioletten Gelenkblumen aufpassen, dass man nicht von dicken Hummeln angerempelt wird, die von einer Blüte zur nächsten taumeln, um sich daran gütlich zu tun und nicht unbedingt so sehr auf Besucherverkehr achten…
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Auf dem Weg zum Teich begleiten schillernde Libellen den Spaziergänger ein Stück seines Weges. Sie schwirren über das Wasser, gleiten zwischen den Blüten hindurch und verbreiten eine heitere Leichtigkeit und ein Gefühl von Sommer. Im hinteren, tiefer gelegenen Teil der Arena breitet sich ein imposantes Gräsermeer aus: Schön gewachsenes, filigranes Chinaschilf umhüllt die Holzplastiken der ‹Sieben Freien Künste› – beinah menschengroße Figuren, die sich zwischen den Halmen des Ziergrases verbergen, als wollten sie sich vor allzu aufdringlichen Blicken schützen. Einst als Musen und Göttinnen verehrt, wussten sie um den Zusammenhang zwischen Sternenwelt und Natur, zwischen Sterngruppen und Pflanzenformen – falls man sich bei all der Pracht und Zier fragen sollte, wo denn wohl diese Vielfalt an Formen und Farben herkommt…
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Weiter geht es – bei unserem Gang durch die Staudenwelt – auf einem schmalen verwunschenen Weg auf unser sogenanntes Stauden-Plateau. Nirgendwo in unseren verschiedenartigen Gärten ist eine so große Pflanzenvielfalt wie hier zu finden. Geometrische Beetformen, lange gerade, kreisrunde und sanft geschwungene S-förmige Beete, die sich über das abschüssige Gelände ziehen, bieten unseren großen Stauden-Riesen eine Bühne. Becherblumen, hohe Scheinastern, Phlox in allen Farben, der von Schmetterlingen umschwärmte Wasserdost, Roseneibische mit ihren großen, exotisch anmutenden Blüten in Rosa- und tiefen Rottönen, blaues Pfeifengras, Reit -und Lampenputzergras und vieles mehr legen sich hier mächtig ins Zeug und zeigen sich von ihrer besten Seite. Und wenn dann noch der Wind durch die Gräser streicht und das ganze Blütenmeer sanft in Bewegung versetzt, entfalten Arena und Staudenplateau ihren ganz besonderen Zauber.
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Am besten kommt ihr einfach selbst vorbei. Schaut euch um. Staunt. Und überzeugt euch davon, dass eben auch aus etwas ganz Kleinem etwas richtig Großes werden kann.
Noch bis zum 13. September könnt ihr im Rahmen unserer Staudenwochen täglich im Rondell gegenüber dem Café viele eigens gezogene Michaelshof-Stauden für den eigenen Garten kaufen. An den Wochenenden gibt’s von 12–18 Uhr persönliche Beratung von unseren Gartenexperten sowie Gartenführungen um 12 und 15.30 Uhr. Eintritt frei!
Und für alle, die noch tiefer einsteigen möchten: Am 19. September findet unser Seminar „Bring deinen Garten in Form!“ statt. Von 15–18 Uhr geht es um harmonische Gartengestaltung, bewährte Pflanzenkombinationen und jede Menge Tipps & Tricks für den eigenen Garten.
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„Gemeinsam schaffen wir, was einer alleine nicht kann“
Interview aus Schloss Blumenthal
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Am Michaelshof leben wir seit 1985 als Arbeits- und Lebensgemein-schaft zusammen – aber wir sind logischerweise nicht die einzigen!
In ganz Deutschland gibt es Orte, an denen Menschen neue Formen des Zusammenlebens ausprobieren. Einer davon ist Schloss Blumenthal in Bayern. Bei einer Community-Tour haben wir vor einigen Jahren Chandrika und Tino kennengelernt, sie sind gute Freunde von uns geworden. Zuletzt waren die beiden bei unserem Festival der Kulturen in Sammatz.
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Moin ihr Lieben! Zuerst einmal für alle Leser*innen: Was ist Schloss Blumenthal eigentlich?
Schloss Blumenthal ist ein altes Schlossgut und heute ein Mehrgenerationenprojekt, in dem rund 40 Erwachsene und 20 Kinder zusammenleben. Wir erhalten hier seit 2006 nicht nur ein ziemlich schönes historisches und denkmalgeschütztes Ensemble, sondern versuchen als Community einen Ort zu schaffen, an dem Menschen gerne leben, arbeiten und zusammenkommen. Zu Schloss Blumenthal gehören unsere Bio-Landwirtschaft mit Solawi, das Hotel mit 40 Zimmern, unser bayerisches Gasthaus, Kunst und Kultur, unser Seminarhaus und viele eigene Veranstaltungen. Auf unserem Schlossgelände ist eigentlich immer was los. Ein Satz, der für uns als Gemeinschaft ganz gut passt, ist: Blumenthal soll blühen – der Ort, aber auch die Menschen, die hier leben.
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Was begeistert euch am Leben in Gemeinschaft?
Gemeinschaft ist für uns ein Ort, an dem Menschen wachsen können. Sie übernehmen Verantwortung, probieren Neues aus und wachsen mit der Zeit immer mehr in ihre Fähigkeiten hinein. Gleichzeitig lernt man viel über Beziehungen, Freundschaft, offene Kommunikation – und natürlich auch über Konflikte, die in absolut jeder Gemeinschaft auftauchen, und darüber, wie man sie lösen kann.
Und: Man wird Teil von etwas Größerem. Auch alleine kann jeder etwas bewegen. Aber wenn sich Menschen zusammentun, ist so viel mehr möglich. Unterschiedliche Fähigkeiten ergänzen sich und man unterstützt sich gegenseitig. Bei der Überschwemmung 2024 zum Beispiel hat unsere Gemeinschaft innerhalb kürzester Zeit Häuser und Seminarräume leergeräumt, sodass wir einen größeren Schaden abwenden konnten, als er sowieso schon war. Der Wert des Miteinanders zeigt sich in solchen wichtigen Momenten besonders, aber auch im Kleinen: Manchmal kommt an einem Festivaltag mit großem Ansturm eine Nachricht in unsere Blumenthal-Signal-Gruppe: „Wer kann noch einen Kuchen backen?“ – kurze Zeit später stehen wir und einige andere backend in der Küche und helfen ganz selbstverständlich mit.
Wann ist ein Leben in Gemeinschaft aus eurer Sicht schwierig?
Das Schöne und das Schwierige liegen oft nah beieinander. Man lebt mit Menschen zusammen, die einen inspirieren – aber eben auch mit Menschen, die einen herausfordern oder triggern, beides findet man teilweise in ein und derselben Person. Beim Leben in einer Gemeinschaft kann man sich die Menschen um einen herum nicht immer aussuchen, aber gerade darin liegt auch eine Chance: unsere Aufgabe hier ist es, miteinander verbunden zu bleiben, die Eigenarten der anderen kennen und manchmal sogar lieben zu lernen – statt einfach wegzugehen, sobald es schwierig wird.
Natürlich gibt es auch unterschiedliche Meinungen unter uns und Entscheidungen können dadurch – gerade weil wir in Blumenthal Wert auf Mehrheitsentscheidungen legen – auch mal lange dauern. Dann gibt es das Thema Beteiligung: am Schönsten ist es, wenn alle mitmachen. Gleichzeitig muss man lernen, auf sich selbst zu achten. Gemeinschaft heißt nicht, sich ständig für alle anderen aufzuopfern. Zu wissen, wann man sich einbringt und wann man sich auch einmal abgrenzt, gehört genauso dazu.
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Warum ist Gemeinschaft für euch so wichtig?
Weil Menschen gemeinsam viel besser erleben können, dass sie etwas bewirken. Und dafür muss man nicht gleich in eine Lebensgemeinschaft ziehen. Das kann auch im Verein sein, im Chor, als Mitglied einer Solidarischen Landwirtschaft oder einfach in der Nachbarschaft. Entscheidend ist, dass Menschen sich zusammentun und gemeinsam etwas schaffen, das einer alleine nicht könnte. Davon brauchen wir heute wieder mehr in einer Gesellschaft, die sich immer mehr vereinzelt. Uns würde es jedenfalls freuen!
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Vielen Dank für eure Zeit! Und für alle, die jetzt neugierig geworden und bald in Süddeutsschland unterwegs sind: Wir können einen Besuch in Schloss Blumenthal wärmstens empfehlen. Auf einen Abstecher zum zünftigen Mittagessen oder auch für eine Übernachtung im liebevoll gestalteten Hotel inmitten schöner Natur.
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Politik meets Community
Über KalliEco – die Wählergemeinschaft vom Michaelshof für Lüchow-Dannenberg
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Wer uns kennt, weiß, dass am Michaelshof eigentlich immer Action angesagt ist. Wir bauen und gärtnern, produzieren Lebensmittel, organisieren Veranstaltungen, begleiten Kinder und Jugendliche und gestalten gemeinsam unsere Community. Wieso dann auch noch Politik? Muss das sein?
Für uns ist die klare Antwort: JA! Warum? Weil genau das, was wir am Michaelshof tagtäglich leben und lernen, auch in der Kommunalpolitik gebraucht wird. Gerade heute, wo politische Debatten schnell beim Gegeneinander landen, sind wir der Meinung: Community hilft – weil sie den Blick wieder darauf richtet, was Menschen gemeinsam bewegen können.
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Das beinhaltet auch, dass man parteiübergreifend konstruktiv zusammenarbeitet. In der Politik völlig unterschiedlicher Meinung sein und das Gegenüber dabei auch mal ziemlich doof finden: in Ordnung. Entscheidend ist doch, trotzdem gemeinsam nach Lösungen zu suchen – immer mit dem Blick darauf, was für Menschen und Natur in der Region am besten ist. Gerade in einer kleineren Gemeinde, aber auch auf Landkreisebene kommen wir nur voran, wenn wir nicht bei den Gegensätzen stehen bleiben. Innerhalb unserer internationalen Gemeinschaft erleben wir genau das immer wieder: Aus Unterschieden – in Kultur, Biografie, Nationalität oder Lebensphilosophie – können unerwartete Freundschaften entstehen, wenn man sich nur die Zeit und den Mut nimmt, miteinander zu reden.
Wir am Michaelshof haben da einige Grundsätze gefunden, an denen wir uns im Alltag orientieren und die ein gutes Zusammenleben und -arbeiten ermöglichen: zunächst ist das ein respektvoller und ehrlicher menschlicher Umgang. Dazu gehört zum Beispiel auch, seine mitgebrachten Gesichtspunkte nicht unbedingt durchsetzen zu wollen. Höre ich einen besseren, warum soll ich mich nicht diesem anschließen (natürlich in Absprache mit den Kollegen)? Flexibel und konstruktiv, zwei Zauberworte… Ebenso wichtig ist uns der achtsame Umgang mit der Natur, das heißt: ökologischer Landbau, Biodiversität und Nachhaltigkeit. Die Natur soll nicht als Mittel zum Zweck dienen, sondern Partner des Menschen sein. Auch Arbeit ist für uns mehr als reiner Gelderwerb: Sie gibt dem Leben Sinn und schafft meist etwas, das anderen zugutekommt – auch wenn sie nicht jeden Tag leichtfällt. Gesundes Gemeinschaftsleben bedeutet natürlich außerdem, sich nicht von der Welt abzuschotten, sondern aktiv Teil der Region und des gesellschaftlichen Lebens zu sein.
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Das sind Grundsätze, die die Menschen vom Michaelshof und von KalliEco prägen und ohne die wir uns ein gutes soziales Miteinander nur schwer vorstellen können. Natürlich gelingt uns das auch nicht immer. Denn wo viele Menschen aufeinandertreffen, gibt es Missverständnisse und Dinge, die man beim nächsten Mal besser machen kann. Aber auch das gehört dazu: Fehler nicht unter den Teppich zu kehren, sondern daraus zu lernen. Andererseits: Nicht nachtragend sein, das bringt nichts. Das Leben in einer Community ist eben immer ein ganz konkretes Übungsfeld: Ideen müssen sich im Alltag bewähren, Konflikte wollen gelöst, Verantwortung übernommen und Entscheidungen gemeinsam getragen werden. Manchmal klappt das erstaunlich gut, manchmal etwas weniger – und gerade daraus kann man jede Menge mitnehmen. Und manches von dem, was im Kleinen der Community funktioniert oder schiefläuft, begegnet einem im ‹großen› kommunalen Leben wieder…
So lernen wir in unserer Gemeinschaft am Michaelshof vieles, das wir auch ins politische Leben einbringen möchten: in Gemeinde, Samtgemeinde und Kreistag. Wir freuen uns, wenn du uns hilfst: 3x KalliEco wählen!
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Ernte-Update – Felder & Gemüse am Michaelshof
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Wie lief’s dieses Jahr auf dem Gemüseacker, Gabi? Nach dem kalten Frühjahr kam vieles etwas später in Gang, dafür tat die anschließende Hitze Tomaten, Kürbissen, Zucchini, Karotten und Zwiebeln richtig gut. So viele Paprika wie diesen Sommer hatten wir zum Beispiel noch nie – das leckere Paprika-Chutney lässt grüßen! Selbst die Einlegegurken, die in den letzten vier Jahren leider nie richtig gewachsen waren, sind diesmal gut gekommen. Nur der Sellerie war vom Wetter weniger begeistert und wird wohl nicht so üppig ausfallen. Juni und Juli waren mit Jäten, Pflanzen und den ersten Ernten zwei sehr arbeitsintensive Monate – da hätten manchmal selbst 24 Stunden nicht gereicht, um alles optimal zu pflegen. Der August war sehr geprägt von großen Ernten. Im September und Oktober folgt dann noch das Herbst- und Lagergemüse wie Karotten, Kartoffeln oder Rote Bete – und mit Pak Choi, Chinakohl und Chicorée probieren wir für den Winter auch ein paar neue Kulturen aus.
Und was sagen unsere Bauern zu der Ernte, Jakob? Unterm Strich sind die Getreidemengen dieses Jahr etwas kleiner, qualitativ aber gut ausgefallen. Bis auf den Buchweizen lagert jetzt schon alles in unseren Getreidesilos. Mit Stroh sind wir bis zur nächsten Ernte sehr gut versorgt, beim Heu machte uns das wechselhafte Wetter dagegen etwas zu schaffen. Oft waren die Hitzeperioden zwischen Schauern zu kurz um gutes, trockenes Heu zu pressen, aber wir haben’s am Ende fast immer geschafft!
Besonders erleichtert sind wir über die Qualität unseres Getreides: Wegen des vielen Regens waren wir lange nicht sicher, ob das was wird. Die Untersuchungen sagen zum Glück: Ja, das Getreide ist zum Backen geeignet! So können wir auch im kommenden Jahr unser eigenes Getreide mahlen und in der Bäckerei weiterverarbeiten – und wissen ganz genau, was in unserem Brot steckt und auf welchen Feldern es gewachsen ist.
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Rückblick auf das Festival der Kulturen
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Anfang August fand bei uns das vierte Festival der Kulturen statt. Diesmal sogar im Radio angekündigt, fanden zusätzlich zu unserer (Volunteer-)Community viele weitere Besucher den Weg nach Sammatz, um mehr über unterschiedlichste Länder aus aller Welt zu erfahren. Jedes Jahr aufs Neue berührt es uns, die jungen Menschen nach Tagen der Vorbereitung – Poster gestalten, Gerichte aus dem Heimatland kochen, Vorträge vorbereiten – schließlich so stolz, teilweise kritisch und so von Herzen über ihr Land sprechen zu hören.
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Währenddessen hörten Freunde und Gäste gespannt zu und erfuhren dabei so manches, das sie vorher nicht kannten: Wusstet ihr zum Beispiel, dass Taiwan durch die Form der Insel sehr stark mit der Süßkartoffel als Identitätssymbol verbunden ist? Unser Team Taiwan und viele mehr haben uns mit internationalen Fun-Facts versorgt!
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Neben den Vorträgen gab’s allerlei leckeres Essen, Musik und Tanz, eine Henna-Station und unsere Gästebücher seit 2016. Dazu noch ein spannender Gedanke von Tino aus Blumenthal, nachdem er durch unsere vielen Volunteer-Gästebüchern geblättert hatte: ‹Jetzt verstehe ich, was es bedeutet, so viele Menschen aus aller Welt nach Sammatz einzuladen. Sie erleben, dass Menschen aus ganz unterschiedlichen Ländern friedlich zusammenleben und eine Gemeinschaft gestalten können. Danach gehen sie wieder nach Hause, verteilen sich wortwörtlich auf die ganze Welt und nehmen aber diese Erfahrung, die sie mit so vielen anderen Menschen aus aller Welt geteilt haben, mit und verändern dort ganz bestimmt durch ihre Arbeit, ihre Initiative und ihre Ideen einiges zum Guten. Wenn man sich das so vorstellt, ist damit schon ziemlich viel für die Welt getan. Klasse.› Das finden wir auch. Wir freuen uns schon auf den nächsten Volunteer-Sommer. Vielleicht sehen wir uns ja nächstes Jahr wieder beim Festival der Kulturen in Sammatz!
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Halloumi aus unserer Meierei
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Kennt ihr schon die neueste Kreation von unserer Meierin Lea? Frischer Halloumi! Hergestellt aus Kuh-, Schaf- und Ziegenmilch vom Michaelshof und mariniert mit feinen Kräutern vom Feld, macht unser bunter Halloumi nicht nur eine gute Figur auf dem Grill – sondern ist auch richtig lecker. Mit seiner typischen Halloumi-Konsistenz (aber nicht ZU quietschig!) und seinem mild-würzigen Geschmack macht er sich frisch vom Grill genauso gut wie knusprig aus der Pfanne.
Mal ausprobieren? Dann nichts wie los zum Biomarkt am Michaelshof oder mittwochs und samstags auf den Wochenmarkt in Lüneburg!
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Happy Selma –
auf ein beschwingtes 7. Schuljahr
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Die Selma Lagerlöf-Schule – kurz „Selma“ – ist unsere vom Michaelshof gegründete private Grund- und Hauptschule mit Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung im Nachbardorf Wietzetze. 37 Schüler*innen lernen dort derzeit in fünf Klassen auf einem ehemaligen Hofgelände.
Seit drei Wochen ist die Selma wieder am Start – mit einigen neuen Schüler*innen und guter Stimmung im Kollegium. Neben dem ganz normalen Unterricht haben wir nach den Ferien erstmal den Schulgarten gemeinsam wieder auf Stand gebracht. Auch das Sommerfest, das uns die Hitze am Ende des letzten Schuljahrs vermasselt hatte, haben wir letzten Samstag nachgeholt.
Es gab viele tolle Spiele, die Schüler*innen und Lehrkräfte gemeinsam ausgetüftelt hatten: natürlich das unverzichtbare Schubkarren-Rennen – der neue Streckenrekord liegt bei 49 Sekunden! – oder ein im Technik-Projekt gebautes ferngesteuertes Boot, das einen Parcours durch eine Insellandschaft meistern musste. Dazu ein üppiges Buffet, Mais und Würstchen vom Grill und vor allem ein schönes, entspanntes Zusammensein.
Genau das ist es auch, was Besucher uns immer wieder zurückmelden: die außergewöhnlich fröhliche Stimmung an unserer Schule. Das freut und bestärkt uns – denn trotz aller Alltags-Herausforderungen merken wir immer wieder, wie gerne wir gemeinsam Schule gestalten. Und so schauen wir auch auf das 7. Jahr eher beschwingt als verflixt …
Du möchtest mehr erfahren, ein Kind anmelden oder bei uns mitarbeiten?
lagerloef-schule-wietzetze.de · schule@sammatz.de · 05858 971 91 11
(Gern auf den AB sprechen!)
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Michaelshof aktuell – alle Öffnungszeiten auf einen Blick!
Arche-Hof:
Mo-So 09.00 – 19.00 Uhr
Café:
Mo-Fr 08.00 – 18.00 Uhr
Sa 08.00 – 18.00 Uhr
So & Feiertags 09.30 – 18.00 Uhr
Biomarkt:
Werktags, So & Feiertags
täglich 09.00 – 19.00 Uhr
Pavone – Plants & More:
Montag Geschlossen
Di-Fr 14.00 – 18.00 Uhr
Sa, So & Feiertags 11.00 – 18.00 Uhr
Der WAGEN in Lüneburg:
Mi & Sa 07.00 – 13.00 Uhr
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Unsere nächsten Events am Michaelshof
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Führung durch die Sammatzer Gärten
Jeden Samstag um 15.30 Uhr – Treffpunkt am Café
Bei unseren Gartenführungen erfahrt ihr alles über unsere Gärten, was ihr schon immer wissen wolltet. Wie haben wir die acht verschiedenen Gartenbereiche angelegt und was blüht aktuell besonders toll? Wir nehmen euch mit zu den schönsten Plätzen in unseren Garten- & Parkanlagen und geben euch Tipps & Tricks für zu Hause.
60 Minuten, 10€ pro Person, ab 5 Anmeldungen.
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Staudenwochen am Michaelshof – 22. August – 13. September 12-18 Uhr
Wasserdost, Rudbeckia, Phlox, Blutweiderich, Kugeldistel, Knöterich und Gelenkblume: Spätsommer ist Staudenzeit! Egal ob ihr unsere farbenfrohen Beete einfach bewundern oder neue Ideen für euren eigenen Garten sammeln wollt – bei unseren Staudenwochen feiern wir die treuesten Freunde der Gärtner. Denn einmal von ihrem Umfeld begeistert, kommen sie jedes Jahr wieder! Freut euch auf:
- Staudenführungen mit unseren Experten – Samstag & Sonntag 12 & 15 Uhr: Besonderheiten, Standorttipps, Pflege
- Beratung beim Staudenkauf für euren eigenen Garten
- Kleiner Genussmoment zwischendurch im Café am Michaelshof – Stauden-Liebe geht auch durch den Magen!
Eintritt frei! Spende willkommen!
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Gärtnerstammtisch – Mittwoch, 12. August 17-19 Uhr
Beim Gärtnerstammtisch tauschen wir uns über Gärten, Pflanzkonzepte und Bodenverhältnisse aus. Unsere erfahrenen Michaelshof-Gärtner geben Tipps zur Standortwahl, Licht- und Schattenverhältnissen sowie gesunden Böden. Ob du neue Ideen suchst oder einfach gerne gärtnerst – hier lernst du von den Profis und anderen Gartenfreunden. Wir treffen uns im Café am Michaelshof.
Eintritt frei, Spenden willkommen. Anmeldung erbeten!
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Kochkurs mit Lea – Gemüse, Gewürze & Genuss –
Samstag, 12. September 12-18 Uhr
Ottolenghi kocht mit viel Gemüse und vereint mediterrane, orientalische und moderne Aromen – unkompliziert, kreativ und unglaublich lecker. Lernt mit Lea, wie ihr dieses Menü selbst zubereitet, und genießt es anschließend in gemütlicher Runde am langen Tisch:
- Vorspeise: Hummus auf dreierlei Art mit Fladenbrot & Sweet Summer Salat
- Hauptspeise: Gemüsevariationen mit Joghurtsauce & selbstgemachten Nudeln
- Nachtisch: Tahini-Halva-Brownie mit selbstgemachtem Honig-Sesam-Eis
Teilnahme: 80€, Anmeldung erbeten!
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Gartenseminar – Bring deinen Garten in Form –
Samstag, 19. September 15-18 Uhr
Ihr habt einen eigenen Garten und sucht neue Ideen für schöne, pflegeleichte Kombinationen zu jeder Jahreszeit? Oder möchtet ihr wissen, wie wir unsere Gärten pflegen und gestalten? Auf unserem Garten-Seminar warten auf euch:
- Tour durch die Sammatzer Gärten
- Praxisnahes Wissen über Boden, Lichtverhältnisse, Gießen und alles, was eure Pflanzen glücklich macht
- Tipps für zu Hause & Antworten auf all eure Fragen – direkt von unseren Gartenexperten
Teilnahme: 40€, Anmeldung erbeten!
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Einmach-Kurs mit Christian – Gemüse haltbar machen –
Sonntag, 20. September 11-17 Uhr
Beim Einmachen geht es ums echte Küchenhandwerk: ernten, schnippeln, kochen, heiß abfüllen – so entstehen die klassischen „Sommer-im-Glas“-Schätze. Wir starten direkt auf dem Acker, ernten frisches Gemüse und verarbeiten alles gemeinsam weiter.
- Einmach-Basics: Einkochen, Heißabfüllen, Haltbarkeit
- Hands-On Einmachen – Schritt für Schritt
- Zum Mitnehmen: 1 eingekochtes Glas & Rezepte für zu Hause
Teilnahme 60€, Mittagessen 10€, Anmeldung erbeten!
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Algerischer Abend im Café am Michaelshof –
Freitag, 25. September 19-21.30 Uhr
Duftende Gewürze, herzliche Gastfreundschaft und traditionelle Küche – Randa und Lea bringen euch mit ihrem algerischen Menü ein Stück Nordafrika nach Sammatz.
• Vorspeise: Harira-Suppe mit knusprigem Bourak
• Hauptspeise: Couscous mit Gemüse, dazu M’toume (würziges Hähnchen)
• Nachspeise: Tajin el Hlou (traditionelle Nachspeise mit Trockenfrüchten und Mandeln)
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Unsere Böden verstehen – Einführung in den biodynamischen Anbau –
Samstag, 26. September 11-17 Uhr
Gute, fruchtbare Böden sind lebensnotwendig, denn sie sichern uns langfristig unsere Ernährung. Im Seminar erfahrt ihr, wie Humus entsteht, wie Boden sich regenerieren kann und woran man fruchtbare Erde erkennt.
- Praktische Einblicke in die biodynamische Bodenbearbeitung
- Besuch unserer Anbauflächen: gesunder Boden vs. Boden im Aufbau
- Biodynamische Präparate kennenlernen & verstehen
- Konkrete Tipps für eure eigenen Flächen
Teilnahme: 40€, Mittagessen: 10€, Anmeldung erbeten!
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Michaeli-Fest am Michaelshof –
Dienstag, 29. September 10 & 16.30-19 Uhr
Wenn der Sommer sich klärt und die großen Herbstwolken vorbeiziehen, dann kommt das Michaeli-Fest – das Fest des Mutes, des Denkens und seelischer Begegnungen.
- 10 Uhr – Gesprächsrunde für Erwachsene
Wie üben wir, im Alltag mutig zu sein, und was können wir von Michaels Wirken lernen?
- 16.30 Uhr – Mut-Proben für Kids
Nach der letzten Probe, dem Erdkeller, bekommt jedes Kind Krone & Fackel und gemeinsam geht’s zu Suppe & Stockbrot bei Liedern am Feuer (Ende ca. 19 Uhr)
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Im Herbst 2024 haben Yohran & Larissa bei uns angeklopft. Ein bisschen aus der Not. Die beiden Brasilianer aus der Nähe von São Paulo – er Luftfahrttechnik-Ingenieur, sie u. a. als medizinisch-technische Laborassistentin tätig – waren nach Deutschland gereist, um eine vielversprechende Stelle in Süddeutschland anzutreten. Doch kurz nach ihrer Ankunft platzte das Projekt überraschend aufgrund veränderter politischer Rahmenbedingungen und ausbleibender Fördermittel. Von einem Tag auf den anderen hatten sich ihre Pläne in nichts aufgelöst. Für beide zunächst ein ziemlicher Schock. Was nun? Per Zufall hörten sie vom Volunteering-Angebot in Sammatz und von unserer internationalen Gemeinschaft am Michaelshof. Schon zwei Tage später standen sie mit ihren Koffern bei uns vor der Tür. Wie alle Volunteers halfen sie erst mal überall mit: Gartenarbeit, Tiere, Bau, Food-Logistik, Blaues Haus, Küche – einfach alles. Ziemlich schnell stellte sich heraus, dass diese beiden äußerst liebenswürdigen, offenen, zugewandten und vor allem super hilfsbereiten Menschen von A bis Z mitdenken, sich für nichts zu fein sind und einfach gerne zupacken. Und so sind sie heute, knapp zwei Jahre, ein Working Holiday und ein BFD später, immer noch glücklich, hier zu sein.
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Yohran liebt das Eis und kümmert sich mit viel Begeisterung um die Herstellung unseres Bio-Eises. In Brasilien, sagt er, läuft das ganz anders mit dem Eis. Es gibt unzählig viele verschiedene Eissorten, und jeder, der ein Eis kaufen möchte, bedient sich selbst an den verschiedensten Sorten. Am Ende wird das Eis einfach nur abgewogen. Deswegen findet er, dass wir – mit 23 Geschmacksrichtungen – wirklich zu wenig Auswahl haben …
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Für nächsten Sommer plant er, neben veganem Vanille- und Schokoeis, eine weitere neue Bio-Eissorte aus Açaí-Beeren zu kreieren – in Brasilien, inzwischen aber auch in vielen deutschen Großstädten zu kaufen, so Yohran, als Saft oder Smoothie der absolute Renner! Yohran ist übrigens auch im Food-Logistik-Team tätig. Dort hilft er tatkräftig dabei, dass unsere Lebensmittel möglichst reibungslos von den Produktions- in die Verkaufsbereiche kommen und bringt gleichzeitig internationalen Helfern die Welt der Michaelshof-Lebensmittel näher.
Larissa hingegen, seine Frau, kümmert sich mit viel Engagement und Herz um unser Gästehaus. Mit ihrer tatkräftigen Art und ihrem liebevollen Blick fürs Detail sorgt sie für Sauberkeit und Ordnung und schafft eine Atmosphäre, in der sich unsere Gäste rundum wohlfühlen.
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Auch im „Blauen Haus“, unserem Youth Hostel, hilft sie den Bewohnern dabei, ihr Haus sauber zu halten, und zeigt manchen von ihnen zum ersten Mal, wie man richtig putzt, abwäscht und sich um seinen eigenen Haushalt kümmert.
Dabei gelingt es ihr immer wieder, in kürzester Zeit für unsere zahlreichen Volunteers und Praktikantinnen ein einladendes und gemütliches Zuhause zu schaffen.
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Bei dem ständigen Wechsel von Gästen, Volunteers, Schulklassen und Praktikant*innen am Michaelshof ist das wirklich eine Leistung! Außerdem kümmert Larissa sich um die Mangelwäsche und um vieles, was sonst noch spontan an unserem Ort anfällt. Neben dem Scannen unserer Bücher findet man sie auch neben Yohran in der Gelateria, wenn er Hilfe braucht. Das ist umgekehrt übrigens auch so.
Eine Arbeit, die sie liebend gerne zusammen machen: Christian beim Einmachen helfen. Egal ob Chutney, Gemüse pur, Marmelade oder Suppen – sie lieben den Prozess, Lebensmittel gemeinsam haltbar zu machen. Das zeichnet die beiden aus: Sie sind gerne im Doppelpack unterwegs, ein tolles Team und helfen sich liebevoll, wo sie können. Zudem sind sie beide sehr lustig und haben einen feinen Humor. Und so halten wir es doch gerne mit Jackson Browne: «Oh, won’t you stay, just a little bit longer …» 😄
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Fun Fact: Sie wuchsen in enger Nachbarschaft auf, besuchten jahrelang die gleichen Schulen und sogar die gleiche Universität – kennengelernt haben sie sich trotzdem erst bei einem späteren Pädagogikstudium. Gute Freunde wurden sie dort, ein Paar schließlich auf einer gemeinsamen Europareise. Und damit erfüllte sich auch noch ein alter Traum von Yohran: Schon von klein auf hatte er gesagt, dass er einmal der Frau einen Antrag machen würde, mit der er gemeinsam auf dem Eiffelturm steht. Gesagt, getan. ❤️
P.S. Noch ein Insider-Tipp für Brasilienreisende: Unbedingt einen ‹lanche› (gesprochen Lanschi) probieren! Ein klassischer brasilianischer Snack für zwischendurch, brasilianisches Streetfood sozusagen und das Pendant zu unserem ‹Hamburger›, nur deutlich opulenter und mit einer Fülle an leckeren Zutaten belegt!
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Für unser Team suchen wir engagierte und dynamische Menschen, die gerne Verantwortung übernehmen und Lust aufs Landleben haben. Dir ist eine sinnerfüllte Tätigkeit wichtiger als ein “9 to 5-Job”? Dann bist du bei uns richtig!
Wir suchen Fachkräfte oder auch talentierte Leute im Bereich:
Hands-On:
- Erzieher*in für unsere Kinder- & Jugendhilfeeinrichtung ‹Peronnik›
- Lehrer*in für unsere Selma Lagerlöf Schule in Wietzetze
- Garten-Anleiter*in
- Garten- und Landschaftsbauer*in
- Baufacharbeiter*in
- Pharmazeut*in
- Drucker & Kaschierer
Deine Qualifikation ist nicht dabei, und du hast trotzdem
Interesse? Einfach probieren!
Schick Deine Bewerbung mit Foto bitte an claudia.brady@sammatz.de – wir melden uns!
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+++ NEWSTICKER +++
Eindrücke aus dem Community-Alltag…
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…mit Cowboys beim Ziegen & Schafe treiben und Cowgirls auf dem großen Trecker…
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…unserer Paprika-Aktion nach der ersten großen Ernte mit vielen Helfern…
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…sommerlichen Farbkombis…
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…der größten Paella, die der Michaelshof je gesehen hat…
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…und Baustellen aller Art!
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So Jungs,
jetzt reicht’s mit Schnacken,
ich muss zur Kommunalwahl!
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Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal – Anna & das Newsletter-Team ❤️
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