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Unser Event-Kalender 2026
Staunen, Lernen, Mitmachen
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Liebe Leute! Wir haben lange dran gefeilt – jetzt ist unser Event-Programm 2026 endlich online! Auch dieses Jahr steckt es voller unterschiedlicher Themen rund um Mensch und Natur: Festivals für die ganze Familie, spannende Seminare, Einblicke ins Community-Leben und verschiedene Mitmach-Angebote. Schaut gerne rein und stöbert euch durch!
Entdecken könnt ihr unsere beliebten Hands-On-Seminare wie zum Beispiel ‹Käsemachen mit Lea›, ‹Brotbacken mit Jakob›, ‹Fermentieren mit Jerónimo & Christian›, oder die ‹Kochkurse mit Lea›.
Apropos Essen: Wir starten ein neues Café-Format! Jeden letzten Freitag im Monat erwartet euch von 19-21.30 Uhr ein anderer thematischer Café-Abend, bei dem wir euch Menüs aus unterschiedlichen Regionen zaubern. Freut euch unter anderem auf authentische und leckere Gerichte aus Frankreich, Italien, Bayern, Algerien, Brasilien oder Spanien.
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Wer mit Fragen an den Michaelshof kommt, der ist bei unseren Gesprächsrunden und bei unserem eintägigen Seminar ‹Die Community am Michaelshof kennenlernen› gut aufgehoben.
Wie wär’s mit Garten-Wissen für 2026? Dann sind die Gartenführungen an jedem Samstag zwischen März und Oktober, die Garten- oder Gemüse-Seminare, unsere neuen Gärtnerstammtische oder auch die Tulpen-, Rosen- oder Stauden-Wochen genau das Richtige für euch!
Auch unsere Festivals gibt’s in diesem Jahr wieder – die Hoffeste für alle Tier-Fans, das Familien-Festival mit Spiel & Spaß, das Festival der Kulturen im August mit Länderpräsentationen, Kulinarischem und Musik aus aller Welt, den Apfel- & Herbstmarkt im Oktober sowie den gemütlichen Sammatzer Weihnachtsmarkt im Dezember.
All das und noch ein bisschen mehr findet ihr ab sofort auf unserer Homepage und in unserem Event-Flyer! Bucht jetzt direkt euren Event-Ausflug an den Michaelshof – und nicht vergessen: Unsere liebevoll Gästezimmer stehen für euch zur Verfügung, falls ihr nicht direkt wieder nach Hause fahren, sondern noch eine kleine Auszeit am Michaelshof genießen wollt!
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Eine Festeszeit im Winter
Der Brigidstag
Draußen ist es kalt und frostig. Die Erde ist von tausenden Schnee- und Eiskristallen geschmückt. Wir befinden uns mitten im Winter, am 1. Februar – dem Brigidstag.
Brigid ist sowohl Göttin als auch Heilige. Sie lebte in Irland und ist eng verbunden mit der Fruchtbarkeit und dem Werden, mit allem, was entsteht. In sich trägt sie die schöpferischen Kräfte des Lebens. Sie wird auch als Maria der Gälen bezeichnet. Mit ihrem blauen Mantel umhüllt und schützt sie die Erde.
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Die Kelten und ihre Nachkommen verehren bis heute ihre Brigid – der Sage nach die Erschafferin der grünen Insel Irland – und begehen ihr zu Ehren das Frühlingsfest.
Auch bei den Elementarwesen, insbesondere bei den Erdgeistern, wird zu dieser Jahreszeit ein Fest gefeiert: das Erdgramselfest. Feste sind für sie Höhepunkte ihres Schaffens. Sie wirken wie Samen, aus denen Neues erwächst und das weit in die Zukunft hineinwirkt.
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Auch wenn man äußerlich noch wenig vom Frühling sieht, kann man doch, wenn man fein hinspürt, wahrnehmen, dass es sich unter der Erde bereits wieder regt.
Hier, in den Gärten am Michaelshof, schlummern tausende Tulpenzwiebeln und andere Frühblüher in der Erde – die Freude des kommenden Frühlings. Diese ungeheure Farbenpracht ist noch verborgen. Und doch herrscht gerade jetzt unter der Erde die größte Konzentration. Dort arbeitet und gramselt es, um den Frühling vorzubereiten. Die Vorfreude ist groß: auf das strahlende Weiß der Obstbäume, das frische Grün der Birken und das lebendige Bunt der Frühblüher.
Oberhalb der Erde spüren wir den Winter – in diesen Tagen trumpft er mit frostiger Kälte auf. Das Kristalline, das uns zu dieser Zeit des Jahres umgibt, steht in engem Zusammenhang mit der Klarheit unseres Denkens. Diese Klarheit brauchen wir, wenn wir uns konzentrieren wollen. Im Gegensatz zur Sommerzeit, in der unsere Gedanken durch viele Sinneseindrücke bis ins Träumerische abgelenkt werden können, fällt es uns im Winter oftmals leichter, das Denken bewusst anzuwenden.
Den Brigidstag können wir zum Anlass nehmen, Dingen mehr auf den Grund zu gehen und sie tiefer zu erforschen – gern auch gemeinsam mit Freunden, denn im Gespräch stellen sich Erkenntnisse meist schneller ein als allein.
So ist der Brigidstag ein Fest, das sowohl die werdende Natur als auch die Denktätigkeit des Menschen anruft – Kräfte, die im besten Fall fruchtbar zusammenkommen.
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Warum wir gern in
unserer Community leben
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Im letzten Newsletter haben wir darauf geschaut, welche Regeln oder Vorgaben eine größere Gemeinschaft von Menschen beachten sollte, um fruchtbar zusammen zu leben. Diesmal wollen wir auf die Vorteile, die ein solches Leben mit sich bringt.
Zunächst ist die grundlegende Tatsache festzuhalten, dass sich einer Community nur diejenigen Menschen anschließen, die gerne mit anderen Menschen in verbindlicher Begegnung sind, die sich darüber freuen, mit näheren oder weiteren Freunden gemeinsam ein Projekt zu gestalten. Das heißt, dass sich auch am Michaelshof Menschen treffen, die eine Offenheit zu anderen Menschen als Grundbedürfnis in sich tragen. Das erleichtert sicherlich die Arbeit.
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Wie oft ist es denn gerade heute so, dass die Klein- (oder Groß-) Familie wie eine Burg ist, wo man allein mehr oder minder gut (manchmal auch nicht) loslassen kann, wo einer den Anderen kennt, wo man sich traut. Diese Abgeschlossenheit ist in einer Community erst einmal nicht gegeben. Ich kann jederzeit mit verschiedenen Menschen sprechen, wenn ich Probleme habe, wenn ich Lust dazu habe, wenn die Arbeit danach fragt. Arbeit und Privatleben gehen mehr oder minder zusammen. Ich habe hier nicht nur einige Familienmitglieder, sondern eine ganze Reihe unterschiedlichster Menschen, mit denen ich was bewegen kann. Doch sollte auch eine solche Community wie die unsrige nicht nur innerhalb ihrer Grenzen Offenheit zeigen, sondern ebenso der Welt gegenüber. Ansonsten würden dieselben Probleme in ähnlicher Weise auch hier auftreten, ebenso wie in der herkömmlichen familiären Situation. Wir in Sammatz sind deshalb überzeugt davon, dass auch eine Community diese Weltoffenheit braucht. Bei uns sind es beispielsweise die Kinder und Jugendlichen, die bei Peronnik für eine gewisse Zeit eine neue Heimat finden; es sind die Volunteers aus aller Welt, die das Leben durch ihre Verschiedenheit in jedem Moment bereichern; es sind die Schüler und Praktikanten und in ganz anderer Weise auch die Tagesbesucher, die in großer Zahl unsere Gärten, unser Café und unser Projekt besuchen.
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Das kann allerdings nicht heißen, dass jeder in jedem Moment offen ist für Andere. Jeder Mensch braucht Rückzugsmöglichkeiten, braucht ebenso, dass andere bemerken, wenn es mal nicht passt, angesprochen zu werden. Wir haben daher auch alle unsere eigenen Räume, unser Zimmer, unsere Wohnung. Das oft mit Anderen in einer Wohngemeinschaft. Ob als Single oder in einer Partnerschaft lebend, ob gern allein oder mit vielen Anderen: alles ist möglich. Und flexibel. Keiner muss krampfhaft in einer Partnerschaftskrise das gemeinsame Wohnen aufrechterhalten (was natürlich auch durchaus mal sinnvoll sein kann), sondern jeder kann sich eine Auszeit nehmen, indem er anderswo bei Freunden ‹Unterschlupf› findet. Oder eine überforderte Mutter kann – ohne die Überforderung beispielsweise am Kind durch ständige Gereiztheit auszuleben – einfach mal was anderes machen. Die Kinder sind hier alle miteinander befreundet und jubeln sogar, wenn sie mal für eine gewisse Zeit anderswo wohnen dürfen. Unsere jungen Freunde aus aller Welt sind die einzigen, die hier in größeren Gemeinschaftsräumen wohnen und schlafen. Das genießen sie oft für einige Wochen, für die kürzere Zeit, die sie vor Ort sind. Das ist dann oft eine spannende Erfahrung.
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Ansonsten bietet das Leben und Arbeiten in einer Community auch jede Menge weitere Vorteile: Beispielsweise Carsharing (erspart viele Kfz-Zulassungen), das gemeinsame Mittagessen (spart viel Zeit für viele Köche), der Einkauf vor Ort oder gemeinschaftlich beim nächsten Supermarkt (ist patent, spart Zeit und Geld, macht Spaß).
Ebenso ergibt sich in der Arbeit eine sehr große Flexibilität, die es beispielsweise der Gärtnerei und der Landwirtschaft erlaubt, zu Hochzeiten wie bei der Ernte viele Menschen zusätzlich zu aktivieren; oder im Café am Muttertag, wo gar nicht genug Hände mit anfassen können, um alle Wünsche zu erfüllen etc. Oder wenn jemand von seinem Job nach einigen Jahren sehr genervt ist – wir schauen gemeinsam, was sich hier vor Ort für Alternativen bieten. Da wir sehr divers aufgestellt sind, mit sehr unterschiedlichen Möglichkeiten der Arbeit, lässt sich da fast immer etwas finden. Und wenn nicht: auch in der Umgebung zu arbeiten ist eine gute Möglichkeit, die es manchmal braucht, um das Leben in der Community in seiner Vielfalt, in seiner Lebendigkeit, in ernsten Gesprächen umso mehr zu genießen.
Fortsetzung folgt…Wir freuen uns schon auf mehr Community-Content im nächsten Newsletter!
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Schneetreiben am Michaelshof…
…echt Winter!
Ist unser Winter nicht romantisch? Genauso wie diesen Januar stellt man sich den Winter in Norddeutschland vor: Schnee, soweit das Auge reicht! Dicke weiße Flocken, die sich über die Landschaft legen, sich auf Ästen, Steinen und Büschen, Häusern und Fahrzeugen niederlassen und unsere Welt in strahlendes Weiß verwandeln.
Einmal angefangen, hörte der Schnee nicht so schnell wieder auf zu fallen. Dort, wo sonst viele Fahrräder zwischen unserem Wohngebiet am Flachsenberg und der Dorfmitte hin und her brausen, sehen wir nun langsame, in Mäntel und Schals gepackte Menschen, die versuchen, heil am Ziel anzukommen.
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Das „Beste“ daran für die Jüngsten der Community: Schulfrei wegen schneebedeckter Straßen! In Windeseile traf sich eine große Gruppe an Dorfkindern inklusive Peronnik-Kids am Hügel Richtung Tal – Schlittenfahren all day, unterbrochen nur von Mittagessen und Abendbrot. Natürlich durfte auch das traditionelle Iglu auf der Spitze des Schneehügels nicht fehlen.
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Besonders über den Schnee gefreut haben sich auch unsere Volunteers, denn nicht selten ist es für sie das allererste Mal, dass sie Schnee live erleben. Die Freude über den ersten Schneeball, den ersten Schnee-Engel und die erste Schlittenfahrt ist wunderbar mit anzusehen!
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Auch ihr seid ganz herzlich eingeladen, für einen langsamen Spaziergang in unseren schneebedeckten Gärten vorbeizukommen.
Das Café hat zwar aktuell Winterpause, aber im Hofladen am Arche-Hof könnt ihr euch mit einer heißen Gulaschsuppe oder Kaffee & Kuchen wieder aufwärmen. Bis bald!
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Über die letzten 40 Jahre ist ganz schön was passiert hier am Michaelshof! Beim Anschauen der alten Bilder wird einem erst bewusst, wie viel.
Es wurde gebaut, gepflanzt und manchmal auch improvisiert 🙂 Gärten, Gebäude und Arbeits-Bereiche sind entstanden und auch die Menschen sind mit gewachsen – mit Höhen, Tiefen und allem dazwischen. Let’s see what’s next!
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Winter-Arbeit – outside & inside
Seit Ende Dezember sind die letzten Tulpen gesteckt, die ungefähr 350 Kübelpflanzen, die im Sommer unsere Gärten zierten – Lorbeer & Friends – reingeholt und das letzte Gemüse geerntet. Wohin wandert eigentlich unser Garten- und Gemüse-Team, nachdem die Saisonarbeiten erledigt sind?
Die erste einfache wie traditionelle Antwort: Nachdem Daniel und Gabi mit ihren Helfern fast ein Jahr lang Gemüse angebaut haben, ist es nun an Christian mit seinem Einmachteam, Rote Bete, Kohl & Co. haltbar zu machen. Jetzt heißt es, alle Mann in die Küche – schnippeln und stampfen, was das Zeug hält, und das Gemüse in Gläser abfüllen.
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Unser mexikanischer Outdoor-Enthusiast Roberto trotzt auch jetzt noch mit einem kleinen Garten-Team den Temperaturen und erledigt verschiedene Arbeiten, zum Beispiel alle Wege von Schnee und Dreck zu befreien, zu harken oder umgekippte Stauden zu schneiden, während Anton sich an den Baumschnitt macht.
Gabi und einige ihrer Freunde haben ein Renovierungs-Team eröffnet, das mit Pinseln & Farbeimern durch die Community zieht, ausbessert, streicht und lackiert, wo es nötig ist. Ein echter Segen für viele Häuser, denn so ein neuer Anstrich bringt auch frischen Wind mit.
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Ein weiteres Winter-Projekt, das jedes Jahr auf dem Zettel steht: unsere schönen Holz-Figuren pflegen. Dazu gehören Putzen, Schleifen und Ölen, Sockel reparieren und die holzigen Kunstwerke zurück nach draußen bringen, sodass sie euch im Frühjahr wieder in den Gärten begrüßen können.
Und einige von uns haben jetzt endlich Zeit für einige Projekte, die im Sommer liegengeblieben sind. Planen fürs nächste Jahr, Inventuren, Forschungsfragen bewegen, aufräumen, ordnen und vieles mehr.
Unsere Devise: Es gibt immer was zu tun! Und die ersten Schneeglöckchen erzählen uns ja auch bereits vom Frühling und dem trubeligen Leben, das uns dort erwartet!
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Habt ihr schon einmal von Banratz gehört?
Seit 2020 bewirtschaften wir auf der anderen Seite der Elbe, bei Amt Neuhaus, eine zweite Hofstelle. Hof Banratz ist ein idyllischer Ort mit einigen Stallungen, einer großen Lagerhalle, einer Wohnung und direkt angrenzenden Anbau- und Weideflächen. Eine gute Ergänzung, denn hier am rechten Elbufer fehlen zwar die reizvollen Sammatzer Hügel, dafür gibt es umso fruchtbarere Böden und die ganz andere Naturstimmung der Elbtalaue.
Nachdem wir in Banratz einige Jahre nur Ackerbau betrieben haben, sind vor nunmehr drei Wochen die Vier- und Zweibeiner wieder eingezogen: in Gestalt von Marc, unserem Bauleiter und Landwirt im Herzen, Isabella, seiner Lebenspartnerin, sowie 18 Rindern und einigen Hühnern. Der Hof bekommt dadurch endlich wieder das Seelenelement, das erst durch Tiere und ‹Bauersleute› entsteht – unserer Landwirtschaft tut das rundum gut. Darüber freuen wir uns ganz besonders!
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Grüne Woche 2026 in Berlin
Im Januar waren wir zum zweiten Mal auf der Grünen Woche in Berlin – einer der wichtigsten internationalen Messen für Ernährung, Gartenbau und Landwirtschaft. Vertreten haben uns dort Malte B., Lilianne, Anna und Felix. Sie alle waren sich am Ende einig: „Es war ganz schön anstrengend, die Stimme ist ein bisschen kratzig und die Glieder ein bisschen müde – aber es hat sich definitiv gelohnt!“. Denn die Messe war auch dieses Jahr sehr gut besucht, und wir konnten mit einem bunten Publikum über den Michaelshof und seine ganz unterschiedlichen Facetten sprechen. Die Besucher reichten von Privatpersonen über Gruppenausflügler und Fachbesucher bis hin zu politischen Abgeordneten.
Im ersten Teil der Grünen Woche präsentierten wir uns auf dem Gemeinschaftsstand der Region Elbe-Wendland, im zweiten Teil waren wir direkt gegenüber am Stand des Ökolandbaus in Niedersachsen präsent.
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Highlights waren die einhellige Begeisterung über unseren Bergkäse und die Momente, in denen Menschen verstanden haben, was der Michaelshof eigentlich repräsentiert: eine lebendige Arbeits- und Lebens-Gemeinschaft, einen modernen Dorfimpuls.
Leuchtende Augen, viele Gespräche und das feste Versprechen, uns bald zu besuchen, haben diese Tage besonders gemacht.
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News zum Mitnehmen – Einblicke!
Habt ihr schon unser neues Heft gelesen? Unter dem Namen ‹Einblicke› haben wir in den letzten Tagen die erste Ausgabe unseres künftig regelmäßig erscheinenden Michaelshof-Heftes in der Samtgemeinde Elbtalaue verteilt.
Oh yes!!!
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Im A4-Heft berichten wir über Neuigkeiten vom Michaelshof, geben Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche und unser Community-Leben und halten euch Up-To-Date mit Café-Öffnungszeiten und den nächsten Events für die ganze Familie.
Ihr lebt nicht in der Region, möchtet das Heft aber trotzdem lesen? Dann schickt uns einfach eure Adresse – wir senden euch gern ein Exemplar zu!
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Michaelshof aktuell – alle Öffnungszeiten auf einen Blick!
Arche-Hof:
Mo-So 09.00 – 19.00 Uhr
Das Café hat Winterpause bis zum 14.03.2026.
Hofladen:
Werktags, So & Feiertags
täglich 10.00 – 19.00 Uhr
Der WAGEN in Lüneburg:
Mi & Sa 07.00 – 13.00 Uhr
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Unsere nächsten Events am Michaelshof
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Wer war Rudolf Steiner? – Samstag, 07. Februar 14-18 Uhr
Anthroposophie ist Grundlage für unsere fruchtbare Arbeit am Michaelshof. Und damit ihr erfahrt, wem wir jede Menge spannende Erkenntnisse rund um den Menschen und seine Lebenswelt verdanken, möchten wir euch Rudolf Steiner vorstellen. Wer war dieser Mann? Ein Wissender oder ein Märchenerzähler? Eine Frage, die jeder für sich selbst beantworten muss – wir bieten euch dazu im Seminar gerne Impulse und stehen bereit, eure Fragen zu beantworten.
Teilnahme: 40€, Anmeldung erbeten!
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Brotbackkurs mit Jakob – Samstag, 14. Februar 11-17 Uhr
Ein selbst gebackenes, duftendes Brot aus dem Ofen zu holen ist schon ein besonderer Moment! Jakob öffnet die Türen seiner Bäckerei, erklärt euch alles rund um Sauerteig, Holzofen & Co. und gibt euch wichtige Tipps & Tricks für zu Hause.
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- Schritt für Schritt Sauerteig-Brot und -Brötchen backen
- Verkostung aller Michaelshof-Brote
- Zum Mitnehmen: 1 selbstgemachter Brotlaib
Teilnahme: 60€, Mittagessen: 10€. Anmeldung erbeten!
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Fermentations-Kurs mit Jerónimo & Christian – Sonntag, 22. Februar 11-17 Uhr
Ein bisschen Sommer in den Winter bringen! Unser kolumbianischer Fermentations-Experte Jerónimo zeigt euch, wie man Gemüse über Monate nicht nur frisch hält, sondern auch mit ordentlich Geschmack und Leben versieht. Achtung: Diesen Kurs halten wir auf englisch.
- Fermentations-Basics lernen & selbst zubereiten
- Verkostung verschiedener Fermente
- Zum Mitnehmen: 1 Glas Fermentiertes & die passenden Rezepte für zu Hause
Teilnahme: 60€, Mittagessen: 10€, Anmeldung erbeten!
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Bayrischer Abend im Café am Michaelshof
– Freitag, 27. Februar 19-21.30 Uhr
Servus mitanand! Im Februar heißt’s bei uns zwar nicht „O’zapft is“, aber es wird ordentlich zünftig zugehen bei unserem Bayrischen Abend. Freut euch auf gutes Essen und gesellige Stimmung – jetzt Platz sichern!
• Vorspeise: Brotzeitbrettl mit Sammatzer Käse, Wurst & Obazda
• Hauptspeise: Schweinebraten (vegetarisch: Rahmchampignons) mit Spätzle, Blaukraut & glasierten Karotten
• Nachspeise: Fluffige Germknödel mit Vanillesauce & Mohn
Erwachsene: 40€ / vegetarisch: 35€ / Kinder bis 12 Jahren: 20€
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Gespräch zum Weltfrauentag – Sonntag, 08. März 19 Uhr
Ladies, let’s talk! Wir laden euch ein zum Weltfrauentag, an dem wir in persönlicher Runde offen über das Frausein sprechen. Es gibt keine thematischen Tabus, nur optimale Freiheit. Themen könnten zum Beispiel sein…
- …die Gleichberechtigung der Geschlechter, den Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit, das Vertrauen in sich und die eigenen Fähigkeiten, Rollenbilder und Klischees von gestern und heute.
- Snacks und alkoholfreie Getränke inklusive
Teilnahme 8€. Anmeldung erbeten!
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Nadja kam vor über 30 Jahren nach Sammatz – in ein Dorf, in dem damals noch nicht sehr viel los war. Nicht die internationale Gemeinschaft führte sie also hierher, sondern ihre Frage nach Anthroposophie, auf die sie während eines pädagogischen Praktikums gestoßen war. Die atheistisch aufgewachsene Mittzwanzigerin lernte auf der Suche nach Vertiefung verschiedene Orte kennen, bis sie schließlich auf das Jeanne-d’Arc-Seminar in Sammatz stieß.
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Begeistert von den Inhalten und dem Zusammenleben entschied sie sich, zu bleiben und mitzuwirken.
Seitdem war sie in vielen verschiedenen Bereichen tätig: zunächst im Fotolabor, bei Vorträgen und in der Kinderbetreuung, aber auch beim Backen, Melken und Käsen, im Garten und Anzuchtsgewächshaus, im Laden, in der Küche sowie in der Buchhaltung.
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Fragt man Nadja, was sie am Michaelshof am meisten schätzt, lautet die Antwort: „Einerseits das Menschliche, Persönliche. Andererseits, dass hier die unterschiedlichsten Menschen ihren Platz und ihre Aufgabe finden.“
Auf ihre Fähigkeiten angesprochen, lacht sie: „Ein detektivischer Spürsinn, kombinierendes Denken und ein gewisser Riecher.“ Genau das braucht es, wenn sie sich gemeinsam mit unserer zweiten Nadja (Henke) durch unsere großen Archive wälzt, mit unserem Scanner arbeitet oder andere neue Aufgaben übernimmt. So schnell gibt Nadja nicht auf, und die Erleichterung ist groß, wenn der sinnvollste Weg oder eben auch das letzte Heft gefunden ist. Mit derselben Präzision übernimmt sie auch den Job des Dinge-Verschickens am Ort – alle rufen Nadja an, wenn Porto-Rat und guter Zuspruch benötigt wird.
Auch dem Café am Michaelshof ist Nadja verbunden. Seit dessen Eröffnung 2016 arbeitet sie je nach Saison flexibel mit.
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Sie liebt den Kontakt mit Besuchern und wirbelt als Service-Kraft von Tisch zu Tisch, wo sie für ihre herzliche und verbindliche Art geschätzt wird, auch noch im größten Trubel.
Eine prägnante Persönlichkeit mit vielfältigen Interessen, die schon immer auf eigenen Beinen steht und der es ums Wesentliche geht, blickt einen aus Nadjas klaren blauen Augen an.
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Dazu passt ihre Liebe zu den Sternen, die sie euch, wenn ihr möchtet, im Sternenseminar am 05. Dezember vermittelt. „Bleibt noch, dass ich meine Sternenliebe und meinen ‹seelischen Vulkanismus› in meiner Mitte immer mehr verbinde“, meint sie ganz zuversichtlich, wenn man sie auf innere Ziele anspricht. Wir sind dabei, Nadja, und freuen uns!
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Für unser Team suchen wir engagierte und dynamische Menschen, die gerne Verantwortung übernehmen und Lust aufs Landleben haben. Dir ist eine sinnerfüllte Tätigkeit wichtiger als ein “9 to 5-Job”? Dann bist du bei uns richtig!
Wir suchen Fachkräfte oder auch talentierte Leute im Bereich:
Hands-On:
- Erzieher*in für unsere Kinder- & Jugendhilfeeinrichtung ‹Peronnik›
- Lehrer*in für unsere Selma Lagerlöf Schule in Wietzetze
- Garten-Anleiter*in
- Garten- und Landschaftsbauer*in
- Gärtner*in Zierpflanzen
- Gärtner*in Bäume, Gehölze & Rasenpflege
- Baufacharbeiter*in
- Pharmazeut*in
- Drucker & Kaschier
Deine Qualifikation ist nicht dabei, und du hast trotzdem
Interesse? Einfach probieren!
Schick Deine Bewerbung mit Foto bitte an claudia.brady@sammatz.de – wir melden uns!
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Bist du dabei?
Garten-Anleiter gesucht!
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Du liebst die Natur genauso wie die Menschen, bist mit (Selbst-)Humor und Ausdauer ausgestattet und suchst eine sinnvolle Arbeit ab März/April dieses Jahres? Wie wär’s mit dem coolsten Job der Welt: Garten-Anleiter am Michaelshof!
Das bedeutet ganz konkret, mit einem wechselnden internationalen Team von jungen Menschen zwischen 15 und 30 Jahren durch unsere Gärten zu ziehen, zu jäten, zu pflanzen und zu pflegen was das Zeug hält. Dein Team besteht, je nach Jahreszeit, aus einem bunten Mix aus Volunteers, Einzelpraktikanten und Schulklassen auf Landbaupraktikum, die zwischen 2 Wochen und 3 Monaten am Michaelshof verbringen. Zuckerschlecken? Kann man so nicht sagen. Denn es kommt auf pädagogische Fähigkeiten, Englisch-Kenntnisse, Pflanzen-Know-How und eine gewisse Spontaneität an. Jeden Tag aufs Neue.
Wir versprechen dir dafür: Die harte Arbeit lohnt sich. Dein Arbeitsplatz beinhaltet nicht nur schöne Gärten, sondern vor allem Begegnungen. Du erlebst, wie junge Menschen der Natur näherkommen, Verantwortung übernehmen und über sich hinauswachsen. Du arbeitest draußen, zwischen Beet und Schubkarre, mit Erde zwischen den Fingern, und kommst dabei mit spannenden Menschen aus aller Welt ins Gespräch. Eine Arbeit, die fordert, verbindet – und richtig Spaß macht. Gärtnern international!
All das hört sich für dich nicht nur machbar, sondern auch begeisternd an? Dann bewirb dich bei uns unter claudia.brady@sammatz.de – wir freuen uns auf dich!
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+++ NEWSTICKER +++
Eindrücke aus dem Community-Alltag…
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…diesmal mit faszinierenden Bagger-Szenen und Grüßen von Kowa und Theo…
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…unseren echt süßen Neuzugängen: dem stattlichen Kaltblut Wallach ‹Graphit› und dem ersten Lämmchen des Jahres…
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…dem Campusgarten-Ententeich bei Sonnenuntergang…
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…unseren Food-Village Helfern Igor und Kupawa in der Community-Küche und Sabri mit Mini-Erdbeermarmeladen in der Logistik…
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…Silvester-Eindrücken international…
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…und ein bisschen Kuddelmuddel: er meinte so „da“, dann sagte er „warte mal ne Sekunde “ und er noch so „hä“ und dann er so „yo that’s it“ und er so: „interessant!“
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So, wir hoffen, wir haben euch nicht zu sehr gelangweilt und wünschen euch
all the best für den Februar!
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Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal – Anna ❤️
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